Dieses Anleuchten werden wir so schnell nicht vergessen:
Die Rede der Bürgermeisterin konnte in diesem Jahr nicht gehalten werden – unser wunderschöner, großer Weihnachtsbaum nahm uns schlicht den entscheidenden Blickkontakt zur Person am Strommast. Und so erstrahlte er früher als geplant in vollem Glanz. Vielleicht passte es aber auch zu diesem besonderen Abend: Manchmal starten die Dinge einfach, bevor wir bereit sind. Damit die Worte dennoch ihren Platz finden, möchten wir sie hier mit Euch teilen :
Rede zum Anleuchten 2025
Ein Jahr voller kleiner und großer Herausforderungen liegt hinter uns. Viele von uns haben mit Kraft, Geduld und Herz daran gearbeitet, unseren Ort zu einem Zuhause zu machen – einen Ort, an dem man sich gesehen und getragen fühlt. Gerade deshalb wünsche ich uns allen, dass in dieser Weihnachtszeit etwas Ruhe in unsere Gedanken und in unser Miteinander einzieht. Weihnachten schenkt uns jedes Jahr die Möglichkeit, für einen Augenblick innezuhalten, Wärme zu spüren und uns an das zu erinnern, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Freundschaft, Menschlichkeit.
Mein von Herzen kommender Dank gilt Conny und Gert Peeters für den wunderschönen Weihnachtsbaum, der uns dieses Jahr begleitet und unser Dorf in weiches Licht taucht. Abgeholt und aufgestellt wurde er von David Suckow (Firma Röhlk), Martin Krämer und unserem Bauhof Stein – danke euch dreien für euren Einsatz, eure Zeit und eure stille Selbstverständlichkeit.
Ein ebenso herzlicher Dank geht an die Freiwillige Feuerwehr Stein, die jedes Jahr dafür sorgt, dass die Lichterketten sicher an ihrem Platz strahlen sowie an Nadja Sindt, Marleene Spinner, Regina Gruber und Hilda Weima, die unseren Baum so schön geschmückt haben. Auch danken wir Nadja für die liebevoll gestaltete Gestecke unser Dorf in eine Atmosphäre von Wärme und Geborgenheit hüllen.
Mein großes Dankeschön gilt all den Menschen, die oft unbemerkt wirken – mit ihren Händen, ihren Gedanken, ihrer Zeit und ihrem Herzen. Ihr seid das unsichtbare Band, das unser Dorf zusammenhält. Ein ganz persönlicher Dank geht außerdem an Andreas vom Bauhof für seine tatkräftige Hilfe beim Anleuchten sowie an Jan Treydte, der uns in einer kleinen Notsituation ohne Zögern beigestanden hat. Solche Momente zeigen, was Gemeinschaft wirklich bedeutet.
Ich wünsche uns allen eine Weihnachtszeit, die uns zur Ruhe kommen lässt – eine Zeit voller Licht, Wärme und ehrlicher Begegnungen. Und ein neues Jahr, das uns Gesundheit, Hoffnung und viele Momente schenkt, die uns berühren und stärken.
Frohe Weihnachten an alle Bürgerinnen und Bürger!
Annika Börnsen